Archive for Couch&Chips

Was von der WM bleibt

Lippi und Klinsmann sind trotz Erfolges zurückgetreten, der WM-Beauftragte der Stadt Berlin hat sich gar das Leben genommen. Überhaupt, vier Tage nach dem Endspiel ist die Begeisterung einem allgemeinen Ernüchterung mit Gerüchten über Gemauschel gewichen. Mit der gleichen Geschwindigkeit, mit der damals vor fünf Wochen Autos und Häuser beflaggt werden, verschwinden sie wieder sang und klanglos (immerhin). Wird sich zum Beginn der Bundesliga-Saison noch jemand außer den Kommentatoren an die WM erinnern? Also, an etwas anderes als Zidane und Matterazzi?
Ende der Bühne

Einwurf (1)

“Wir haben den Goleo erhängt”

Vorhin, vor Sonnen also, in Geburtsstadt gewesen. U.a. Eltern besucht, Vatter den neuen Opera 9 erklärt: Widgets, niedlich aber überflüssig. Vatter sagt: Gippt keine Interlektuellenpinte mehr vor Ort, gehse Park. Bin ich dann auch. Rondell. Hockten die Jungs, bedrogt und besoffen wie immer. Und ich habe mir dann gerne von Euch die alten Krautrockgerüchte angehört, nach denen Hugo-Erwin Balder das hat nicht gepielt haben soll. Und Jacki Liebezeit das und das schon. Schönen Dank, Jungs – und bis die Tage.
Aber das Beste: Die Jungs haben nach dem Ausscheiden der Moffen den Goleo erhängt. – Wunderschöne Idee, das.

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Warum hier eine Bildunterschrift, mit Fragezeichen?

Keine Einwürfe zugelassen

plomlompom in der Coca-Cola-Fußball-WG

(Parallelveröffentlichung bei plomlompom und Kick Dich.)

Vorgeschichte

Frühjahr 2006: Proteste und Boykotts der Linken haben die Coca Cola Company beinahe in die Knie gezwungen. Die Bosse des Unternehmens stehen kurz davor, ihre Niederlassungen in Südamerika der Arbeiterschaft zu schenken, jedem Inder eine Rente von fünf Apollinaris-Flaschen täglich zu spendieren und sich kleinlaut aus den Märkten des übrigen Planeten zurückzuziehen, um sich zugleich für ein Jahrhundert amerikanischen Kulturimperialismus zu entschuldigen. Die Welt atmet auf: Die Befreiung von der tyrannischen Knute des Brause-Monsters naht.

Doch die Welt hat nicht mit den evil masterminds von Knallgrau New Media Solutions gerechnet. In ihrer Firmenzentrale im finsteren Österreich, einem Lande jenseits diesseits der Karpaten, das schon so manches Unheil auf den Planeten warf, plotten sie genialisch die kapitalistische Konterrevolution: Die neben Coca Cola übrigen beiden größten Übel der Menschheitsgeschichte, der Fußball und die Korrumpierbarkeit einiger Vertreter des Welt-Hoffnungsträgers Bloggertum, sollen mit dem ersten Übel zusammengeschweißt und so zu einer Atombombe wider die Aufklärung und Emanzipation gestählt werden.

Der Plan im Einzelnen: Die Fußball-Weltmeisterschaft im Sommer in der BRD schaltet bereits einen Großteil der kritischen Fakultäten auch im europäischen Bloggertum aus. Hierein setzt Knallgrau, in Kooperation mit der Coca Cola Company, eine Gehirnwäsche-Fabrik in Form einer verführerisch fußballthematisch eingerichteten Edel-WG. Hier sollen jene, die inzwischen die Weltöffentlichkeit beherrschen — die Elite der Meinungsmultiplikatoren, die sich Bloggertum nennt –, zu willigen Coca-Cola-Propaganda-Sklaven umerzogen und so der unvermeidlich erscheinende Untergang des Coca-Cola-Imperiums in letzter Minute aufgehalten werden. Der ethische und emanzipative Anspruch des Bloggertums, jener letzten Hoffnung der Menschheit auf Rückeroberung der Medien und infolge ein besseres Zusammenleben aller Völker und noch mehr Katzenbilder, werde nebenbei gleich mit erledigt.

Für Stärkung des Monopolkapitalismus und Untergrabung emanzipativer Bewegungen ist plomlompom natürlich immer zu haben. Also ließ ich meine Kontakte zum zwielichtigen Igor spielen, der es mit hinterhältigen Tricks („ich habe mich einfach beworben“) für drei Tage in die WG schaffte. Zwei Mal besuchte ich ihn.

Der erste Besuch: Fußball ist ein schöner Sport

Meine umfangreiche photographische Dokumentation des ersten Tages fiel leider dem Verlust meiner Kamera zum Opfer. Der geneigte Leser könnte sonst die Pracht des Wilmersdorfer Nobelhauses bestaunen, in dem die WG placiert ist, den filmreifen Fahrstuhl, die schwindelerregende Wendeltreppe hinauf ins oberste Stockwerk. Dort findet sich das Luxus-Appartment, in das Coca Cola und Knallgrau die naiven Bloggerkinder einsperrt, mit nichts als Kühlschränken endloser Vorräte edler Biere und sämtlicher denkbarer und undenkbarer Soft-Drinks der Coca Cola Company, einem riesigen HD-Breitbildfernseher mit X-Box, Computer-Terminals, Kunstobjekten, Schlafgemächern, einem gigantischen Badezimmer und einem Dachgarten mit Blick über die zu Füßen liegende Stadt und den Kudamm. Noch um ein Weiteres intellektuell zermürbend die monothematische Innendekoration: Fußballteppiche, Fußbälle von der Decke runterhängend, kleine Fußball-Actionfiguren allerorten, Fußballsitzsäcke.

Im Allgemeinen dem Bösen und damit auch der Coca Cola verschrieben, konnte ich dennoch an Fußball noch nie so recht etwas Interessantes finden. Aber der zwielichtige Igor nahm mich sogleich zur Seite und setzte mich an die X-Box, wo gerade ein Fußball-Videospiel lief. Rasch war ich begeistert, denn mitspielend verstand ich nun intuitiv die Regeln des Fußballsports: Man steuert eine Mannschaft und muss mit dieser versuchen, den Spielern der gegnerischen Mannschaft möglichst oft möglichst brutal und schmerzvoll gegen die Beine zu treten, während sie den „Ball“ haben (ein im Grunde sonderbares und nebensächliches Accessoire, das ab und an unabsichtlich in Netzen an beiden Rändern des Spielfeldes landet, was wohl in empörendem Maße gegen die Regeln verstößt, denn dann gibt es immer erhebliche Leidenschaftsausbrüche bei Mannschaften und Zuschauern). Bei diesem tretenden Hinfallen und Beinstellen sammelt man Punkte, die sich „Fouls“ nennen. Hat ein Spieler genug oder besonders gute „Fouls“ zusammen, gelangt er aus dem Spielfeld hinaus in wahrscheinlich die nächsthöhere Spielstufe, und die Mannschaft hat gewonnen, die als erstes alle ihre Spieler in diese nächsthöhere Spielstufe bugsiert hat. Hätte ich das mal früher verstanden, wäre ich bestimmt mit einem größeren Interesse für dieses schöne Spiel aufgewachsen. Jedenfalls macht die Sportart so richtig Spaß.

Jeden Tag eine böse Tat, ist das Lebensmotto vom zwielichtigen Igor, so dass er überaus zufrieden war, mich solcherart in der Gehirnwäsche-WG zum Fußballfan erzogen zu haben. Das Tagewerk war verrichtet, wir stürzten uns ins Nachtleben, trafen einen weiteren Netzmenschen und fuhren mit ihm nach Kreuzberg, um dort dort kurz in die Kick-dich-Gründungskneipe rein und auch gleich wieder raus zu schauen.

Der zweite Besuch: Medienverschwörung unter Beobachtung

Am Sonnabend dann besuchte ich den zwielichtigen Igor von Neuem in der WG, wo er bereits eine veritable Netzverschwörung um sich geschart hatte. Rechtzeitig zu einem dekadenten Dachgarten-Grillnachmittag war das Medienrauschen-Imperium angereist. Über den Kudamm und darüber hinaus blickschweifend, genoss man die frische Luft diverse Stockwerke über dem versmogten Normalbürgerstraßengrund, lümmelte sich unter zwei großen Sonnenschirmen in eleganten Fußball-Sitzsäcken, schlürfte das Blut südamerikanischer Kinder aus edlen Cola-Flaschen und beratschlagte, was man über die Coca-Cola-Werbung auf der Medienrauschen-Website hinaus noch so an Bösem über die Welt bringen könne, bevor die Diskussion unweigerlich zum Chic oder Non-Chic der neuen Apple-Notebooks abglitt.

Jäh wurde das Konspirieren unterbrochen, als ein investigativer Journalist mit Kameramann aufs Dach gesprungen kam, der sich unter seiner Tarnidentität MC Winkel vorstellte. Hinterhältig bot er sein sicherlich mit Wahrheitsdrogen und Ortungssonden durchsetztes Holsten an. Beim kurz darauf beginnenden Spiel England gegen Portugal placierte er sich, wie dieses Foto dokumentiert, in seiner Guckposition auffällig nah am zwielichtigen Igor, den er fraglos auszuhorchen suchte, so dieser mit dem neben ihm sitzenden plomlompom Geheimcodes austausche. Auch MC Winkels am selben Tag noch veröffentlichte Dachgarten-Videoreportage ist ein nur oberflächlich durchs Vordergrundgeschehen verhüllter Paparazzo-Angriff auf die Medienrauschen-Verschwörung, die im Video bei den Stellen 00:00-00:01, 00:07, 00:08, 00:16-00:43 und 06:31-07:17 klar und deutlich im Hintergrund zu erkennen ist (während plomlompom himself treppensteigend seinen großen Hintergrund-Auftritt bei 00:57-00:59 genießt).

Das Spiel England gegen Portugal indes war bald zu langweilig, als dass plomlompom es weiter verfolgt hätte. Erst bei diesen rangepappten Torschuss-Momenten am Schluss (wie nennen Fußballer sowas gleich nochmal?) fasste plomlompom sich ein Herz und eine Bonaqua-Flasche und hatte Anlass zu einigem grouchomarxigen Augenbrauenhochziehen, wie dieses Video ab 00:28 dokumentiert.

(8) Einwürfe

Onlinejournalismus: Lieber zu spät als zu früh.

Mit dieser pfiffigen(!) Headline sei nur kurz auf ein Netzfundstück (Danke Tim) hingewiesen, in dem die ARD das Ausscheiden der deutschen Nationalelf im Spiel gegen Argentinien kommentiert:

060630 wdr niederlag2

Dass solche Artikel vorgeschrieben werden, ist nicht sonderlich ungewöhnlich (machen wir hier auch …), dass sie auch „live“ gehen hingegen schon.

Keine Einwürfe zugelassen

Fussballchat

[22:48] [Buzmob] haha
[22:48] [Cosmotic] aaaauuuuu
[22:48] [zaister] wuuu
[22:48] [Buzmob] das saß
[22:49] [Cosmotic] uiiii
[22:49] [ixsylon] uiuiui²
[22:49] [Buzmob] ui
[22:49] [Cosmotic] fast wie 2002
[22:49] [ixsylon] uiuiui³
[22:49] [Buzmob] argh
[22:49] [zaister] aaaah

Keine Einwürfe zugelassen

WM ist: Dylan macht das Weltbild wieder rund

WM ist …
langsam – selbst in der Welt der zynisch distanzierten Moffenhaatler, sofern man das sagen kann, obschon es das Wort noch nicht gibt, das Gefühl einkehren zu lassen, daß die Deutschen doch gewinnen könnten.
Ach Shit, ich brauch nur Distanz, einen Tag ‘raus aus der Nummer, morgen, So, sind wir bei dem Meister, Dylan in Gelsenkirchen begucken, ziemlich teure Karten im Durchschnitt, wenn ihr mich fragt, Männer, die üblichen Hundert Flocken, aber eine traumhafte Location, du guckst runter aufs Wasser, den Kanal und die Bühne, wo der Meister quasi gegen den Sonnenuntergang spielen wird, und zwar ‘Watchtower’ als erste Zugabe, eher young-esk zerschrundet, wie üblich halt; grad aus Roskilde eingeheli-t, sagt man, so, ich weiß nicht. Jedenfalls, er wird uns Kraft spenden, die überlegene Distanz durchzuhalten, und wir wollten eigentlich sogar ab heute da zelten; aber die verlangen dafür, im Ernst, Deine Ausweisnummer und 25 Euro per night und der Zeltplatz ist voller Engländer, jedenfalls, das erste geht mit mir nicht an. Obwohl, wie der zuständige Pressefritze mir Fr gesagt hat, „unsere Inselgäste mit acht Litern Bier den Tag“ im benachbarten Biergarten kalkuliert werden. Wäre also zusätzlich sehr spannend geworden; aber ich weiß aus Erfahrung, ein Dylan-Konzi reicht, um ein Vierteljahr smooth und laid-back zu werden mit der Welt. Irgendwas mit der abgefuckt seligen Ruhe von Ken durchs Geläuf tigern. Soo – jetzt muß ich aber schleunigst mein Holzfällerhemd aufbügeln..

(3) Einwürfe

Wer hat uns verraten? Langnese!

Gerade hier aufgelaufen. Wollte mir an der Trinkhalle vorher ein Eis
holen, hat ja imma auf, is ja WM: Grausel, fröstel. Warum?

Langnese hat den klassischen Flutschfinger in dieser Saison zu einem
Deutschland-Händchen (schwarz-rot-gelbes Wassereis) umgeformt und ihn
‘Heimspiel’ genannt.

Das klassische Banana-Split, das mir schon auf meinem gelben Bonanzarad
in der Quinta gute Dienste in Sachen coole Farbabstimmung leistete,
heißt jetzt
Bananenflanke
und ist auch optisch aufgebrezelt.

Dieses Lachgesicht-Eis, mit dem Erdbeergesicht und dem Vanillekopf,
das wie eine Kinderwurstscheibe aussah, heißt
jetzt Anpfiff und hat „eine tolle Pfeife als Stiel“ (Langnese).

Ein Hörncheneis, wie man es früher auf der Kirmes in flüssige Schokolade
getaucht gekriegt hat, heißt jetzt COPA MUNDIAL de la FIFA.

Und diese Kügelcheneise haben sie auch eingespannt – „Diese Shots sind wirklich torgefährlich: in den Fußballfarben schwarzweiß mit
Cola- und Zitronengeschmack und mit lustigem Fußball-Lexikon
auf der Packung“ (Langnese).

Jedenfalls, ich bin verzweifelt; ich habe mein Leben lang zu Langnese
gehalten, trotz manch wirrer Kampagnen.

Denn hier in der Region regiert Langnese, Langnese hat meine
Eis-Sozialisation geprägt; von Wilbers (Erdbeer, Vanille, Sahne) in Moers
und Palatini (Gurke, Koriander, Ingwer) in D’dorf vielleicht abgesehen.

Und ich war nie sowieso nie ein großer Freund von Schöller oder Eismann.
Auch in der Sommerfrische nie.

Egal, ich werde mich jetzt für den Hausgebrauch zu Mövenpick bekennen. Oh, toll; im Kühlschrank; irgendwas mit Braunzuckerkrusten-Vanille; seltsam, daß man dazu sehr gut Zion Train ‘Live in Bristol’ hören kann ..

Einwurf (1)

WM ist…

…wenn selbst der Traffic der Wikipedia zum Anstoß um 100 mbit/s einbricht (die Zeiteinteilung ist UTC – man muss also zwei Stunden addieren).

060701 wikitraffic (m)

via Tim Bartel, wikipedistik.de

Keine Einwürfe zugelassen

Wie der brasilianische Präsident, der kommt auch erst zum Endspiel.

Ist es eigentlich überheblich, nicht einmal die Speicherkarte im Handy für neue Bilder freizumachen, weil es bei einem Sieg gleich gegen Argentinien ohnehin wieder das inzwischen bekannte Chaos in der City geben wird?

Und wenn es keinen Sieg gibt, will man dann überhaupt in die Stadt? Die vermeintlichen Verlierer feiern, die schon jetzt weit mehr erreicht haben, als all die Dummschwätzer & Pseudoexperten uns im Vorfeld der WM prognostiziert haben?

Ach, schaun’ mer mal.

Einwurf (1)

WM ist …

… wenn mir meine Familie den Vorsatz vereitelt, die Spiele die ich anschaue, nach dem Aussehen der Spieler auszusuchen …

(*fies echt* ;-)

Keine Einwürfe zugelassen

Kick-Tipp

Was kann es schöneres geben, als anderen Menschen das Fußballgucken zu verleiden? Es gibt dazu einen todsicheren Weg. Man spiele in einem Tippspiel mit, möglichst um Geld oder wenigstens Bier. Merke sich seine Tipps. Gehe an einen Ort, an dem öffentlich geguckt wird und treffe dort direkte Konkurrenten. Alle anderen Zuschauer werden Euch nach wenigen Spielminuten hassen. Ihr hofft auf komische Ergebnisse und ruft „Los, Ghana, noch ein Tor! Sonst stimmt die Differenz nicht!“ oder „Das könnt ihr doch nicht machen! Ihr seid mein Weltmeistertipp!“ Hier unterscheidet sich das wahre Fußballerherz vom Hobbyzuschauer. Nur wer Einsatz zeigt, kann wirklich intensiv bei langweiligsten Partien mitfiebern. Wer hätte schon das 2:2 zwischen Saudi-Arabien und Tunesien getippt? Ich nicht. Aber die Tendenz war richtig.

Einwurf (1)

WM-Ärgernisse

Noch kurz nachgetragen, die Zeit war in den letzten Tagen arg beschränkt.

Beim letzten Deutschland-Spiel ging auch einiges schief…

Ich bin extra früh aufgestanden (hey, 16 Uhr Anstoß ist auch eine menschenverachtende Uhrzeit!) und wollte vorm Spiel noch mein Taxi holen. Geguckt werden sollte bei einem Freund (Beamer/Leinwand).

Nunja, unser Tagschichtfahrer teilte mir dann am Telefon mit, daß er es leider nicht vor 16 Uhr zur Zentrale schaffen würde. Mist, zur Notlösung wurde dann die Halbzeitpause. Paderborn-Wewer-Paderborn in knapp über 15 Minuten und die Geschwindigkeitsvorschriften wurden nur geringfügig im Bereich B1 übertreten. Ging noch.

Ein anderer Tagschichtler wollte auch mitschauen. Leider kam auch er ein wenig in Zeitnot. Freundlicherweise hat die Polizei genau in der Zufahrt zu seiner Zentrale seinen Laser aufgebaut: 35 Euro für 49km/h in der 30er-Zone.

Und die ganze Hetze wäre eigentlich nichtmal nötig gewesen. Unser Gastgeber hat nämlich die Uhrzeit ein wenig aus den Augen verloren. Somit hatte ich dann das Vergnügen, um 16 Uhr erstmal den Beamer anzuschmeißen und den TV-Server hochzufahren. Das erste Tor bekam ich damit auch nur durch den Jubel aus der benachbarten Gaststätte mit. Hmpf.

(2) Einwürfe

« Vor dem Spiel