Archive for Abseits

Genug gefeiert

Meldung von gestern:

Kahlen hatte sich gemeinsam mit den anderen elf WM-Ausrichterstädten in einem Brief an das WM-Organisationskomitee gewandt und um einen Solidarbeitrag gebeten. Köln hat laut Stadt über zwei Millionen Euro zusätzlich für zunächst nicht eingeplante Public-Viewing-Flächen, insbesondere die Deutzer Werft, ausgegeben.

Meldung von heute:

Das Kölner Ringfest fällt in diesem Jahr aus. Das teilten heute überraschend die Veranstalter mit. Grund seien die begrenzten finanziellen Möglichkeiten.

Keine Einwürfe zugelassen

Huup! Huup!

Dritter Platz. Und das strapazierteste – außer Schweinsteigers rechtem Fuß, Figos Hintern und Oliver Kahns Torwarthandschuhen sind: die Hupen. Eben einen kleinen Abstecher über den Ku’damm gemacht. Keine Ahnung was die Leute alle haben. Große Party? naja. Da wird nicht gefeiert. Sondern gehupt. So strapaziert werden die Autotröten sonst wohl nur bei Bummelstaus. Habs mit dem MP3 Ogg-Player aufgezeichnet, lade es nachher hoch, wenn mans halbwegs hören kann. Sieben Minuten Ku’damm ab 23:20 – falls einer Atmo für einen Podcast oder so braucht, bediene er sich.

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Interview mit Guido Henseler oder “Die Toilettenfrage”

Anja: Guido, du arbeitest für den größten Toilettenlieferanten Deutschlands, TOI TOI & DIXI. Was das mit Fußball zu tun hat, kann sich wahrscheinlich jeder Besucher einer Fanmeile an zehn Fingern abzählen. Aber du hast eine ungewöhnliche Aufgabe. Wie genau lautet deine Funktion?
Guido: Leiter Container Abteilung

Anja: Und wofür bist du bei der WM zuständig?
Guido: Projektleitung der deutschlandweiten VIP Toiletten in allen 12 WM-Stadien.

Anja: Was unterscheidet eine VIP-Toilette denn von einem „normalen DIXI-Klo“?
Guido: MP3-Player rund um die Uhr, marmorierte Wände, Fußbodenbeleuchtung, radargesteuerte Urinale, sensorgesteuerte Waschbecken, Deckenfluter, Deckenspotlights, gefliester Boden ….

Anja: Wo genau stehen denn diese Toiletten und kommt man als Otto-Normalbürger überhaupt in die Nähe?
Guido: Nein, die stehen nur in überwachten VIP Bereichen, welche an die Stadien angrenzen.

Anja: Was kostet eigentlich so ein Nobelklo?
Guido: Wie ein Mittelklassewagen mit gehobener Ausstattung, zum Kauf. Miete ab `nem 1000er pro Tag zzgl. Transport.
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“Wir haben den Goleo erhängt”

Vorhin, vor Sonnen also, in Geburtsstadt gewesen. U.a. Eltern besucht, Vatter den neuen Opera 9 erklärt: Widgets, niedlich aber überflüssig. Vatter sagt: Gippt keine Interlektuellenpinte mehr vor Ort, gehse Park. Bin ich dann auch. Rondell. Hockten die Jungs, bedrogt und besoffen wie immer. Und ich habe mir dann gerne von Euch die alten Krautrockgerüchte angehört, nach denen Hugo-Erwin Balder das hat nicht gepielt haben soll. Und Jacki Liebezeit das und das schon. Schönen Dank, Jungs – und bis die Tage.
Aber das Beste: Die Jungs haben nach dem Ausscheiden der Moffen den Goleo erhängt. – Wunderschöne Idee, das.

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Warum hier eine Bildunterschrift, mit Fragezeichen?

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Unter Spaniern

Als ich im Anschluß an das Argentinien-Spiel zwecks Konferenz nach Madrid aufbrach, war daheim noch alles in euphorischer Ordnung. Vor dem schlimmen Spiel habe ich mir enthusiastisch zwecks Gesellschaft Italiener geschnappt. Kann ihnen aber nicht verübeln, dass sie mich nicht getröstet haben: Wahrscheinlich habe ich ziemlich böse dreingeblickt.

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Sogar Holländern.

Das Deutsche Rote Kreuz entdeckt die Witzigkeit. War ja eigentlich für nach Holland – Portugal gedacht, ist aber irgendwie untergegangen:

0620183449 DRK Holland

Einwurf (1)

Alles anders hier?

Keine fröhlichen, euphorischen Gesichter mehr, die auf der Suche nach dem nächsten Fernseher durch die Straßen hetzen. Keine Fahnen mehr. Weder an den Fesntern, noch an den Autos.

Liest man ja nun öfter solche Zeilen. Ich beispielsweise gerade beim Popkulturjunkie. Ok, dass das Volk zur Zeit nicht euphorisch & beflaggt durch die Straßen jubiliert, kann man zwei Tage nach dem Aus im Halbfinale ja nachvollziehen.

Dass man alle Fahnen demontiert hat, kann ich zumindest für die Padermetropole wirklich nicht bestätigen. Hier fährt man weiterhin mit Schlandwimpel, zumindest die, denen er noch nicht vom Fahrtwind oder antideutschen Spinnern zerfetzt wurde (Bei der Gelegenheit können wir vielleicht auch gleich das Vorteil streichen, dass nur die Unterschicht Flagge zeigt):

060706 oberschland

Selbst an den Häusern sind kaum merklich weniger Fahnen zu sehen als noch am Montag. Alles dumpfe Nationalisten? So ein Stuss, die WM ist halt noch nicht vorbei. Wäre ja auch albern die Deko abzuräumen, nur weil der Gastgeber die Party schon verlassen hat. Die (fast hätte ich „wir“ geschrieben ,) Paderborner wissen das.

Zugegeben, nicht alle Fahnen hatten soviel Glück. Die unten zappelt nun schon seit ein paar Tagen im Zaun der britischen Kaserne gegenüber.

0706175412 symbolbild

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Rasenschach

Von den vielen Worten und Unworten dieser Fußball-WM hat mir „Rasenschach“ am besten gefallen. Es war in der Finalrunde oft, öfter als erwünscht, zutreffend. Da krebsen zwei Mannschaften halbzeitenlang umeinander rum, „beschnüffeln“ sich, „zollen einander Respekt“ oder spielen schlichtweg „defensiv“. Für Taktiker ein Augenschmaus, für WM-Kurzzeitbegeisterte langweilig. Zumindest, bis das erste Tor fällt. Das Bauernopfer gegen die Langeweile. Ab dann wirds meist wieder offensiver; torgefährlicher, wie man so schön sagt. Trotzdem: „Rasenschach“ ist ein passendes Bild.

Im Gegensatz dazu der „Geheimtipp“. Selten inflationierte ein Begriff schneller als der „Geheimtipp“ in der Vorrunde der WM. Jede Mannschaft, die kein Favorit war, war ein Geheimtipp. Außer Holland vielleicht, die von vielen als „Geh-Heim-Tipp“ bezeichnet wurden. Aber sonst waren alle WM-Erstlinge Geheimtipps. Und kein Ende in Sicht, schließlich bleiben von der Tour de France auch nur noch Geheimtipps übrig, nachdem in Spanien die geheimen Armutszeugnisse aller Favoriten gefunden worden sind.

Und ein Wort, das mir in der Berichterstattung absolut unterrepräsentiert scheint, ist „wundersame Genesung“ oder so. Wie oft winden sich touchierte Fußballer in höllengleichen Qualen auf der Wiese, nur um nach dem nicht erfolgten Pfiff wieder aufzustehen? Und wie oft rücken die Helferlein mit der Trage an, um den Spieler zum Feldrand zu tragen, wo er wie von Miraculix’ Zaubertrank beseelt wieder von der Trage springt? Schöne Schauspielerei. Aber gehört dazu, hab ich mir sagen lassen.

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Gastbeitrag: We’re praying for England: No more hurt … PLEASE!!!

Thorsten zeichnet die Historie zweier englischer Bands und der von ihnen geschriebenen Fussballhymnen nach:

England ist ausgeschieden. Wieder einmal! Und nicht zuletzt wieder einmal aufgrund traditionell indiskutabler Schuss- und Abwehrleistungen beim Elfmeterschiessen. Es scheint, dass die Ausbildung der entsprechenden Fähigkeiten bei ihnen völlig degeneriert ist. Die Inselbewohner bedürfen in dieser Hinsicht wohl unbedingt einer Auffrischung ihres Genpools. Dann klappt ’s auch wieder mit dem Elfmeterschiessen.

Auf anderem Gebiet sind die Engländer allerdings auf unabsehbare Zeit überlegen: die popmusikalische Begleitung ihrer Teams bei Europa- oder Weltmeisterschaften. Der englische Fussballfreund wurde regelmäßig durch feine Popperlen verwöhnt. Demgegenüber musste der deutsche Fussballfreund einiges ertragen: Peter Alexander, Udo Jürgens, Schlagerklischees, Stereotype über die Ausrichterländer, grausame Gesangsleistungen der involvierten Nationalspieler, alberne Frisuren.

New Order und Lightning Seeds haben gezeigt, dass es auch anders geht. Machen wir einmal eine kleine musikalische Zeitreise. Verlängerung »

(2) Einwürfe

Nach dem Spiel ist mit dem Ball

SchadeAberMittelhell

Trendbezogenen halboptimistisches Naturgewalten-Stilleben zum Ausscheiden der Deutschen

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WM ist ..

daß die heute hier fehlenden Ablichtungen der Autocorsos in Paderborn nicht mal der Papst wird noch hervorzaubern können. Insoweit versteh’ ich das – etwas zerfasert wirkende -Trauerbändsel oben links schon. Aber warum haben das nicht Drewermanns Nonnen eben mal zusammengeklöppelt? Also die, die ihm den Dissidentenpullover üblicherweis’ stricken?

Einwurf (1)

plomlompom in der Coca-Cola-Fußball-WG

(Parallelveröffentlichung bei plomlompom und Kick Dich.)

Vorgeschichte

Frühjahr 2006: Proteste und Boykotts der Linken haben die Coca Cola Company beinahe in die Knie gezwungen. Die Bosse des Unternehmens stehen kurz davor, ihre Niederlassungen in Südamerika der Arbeiterschaft zu schenken, jedem Inder eine Rente von fünf Apollinaris-Flaschen täglich zu spendieren und sich kleinlaut aus den Märkten des übrigen Planeten zurückzuziehen, um sich zugleich für ein Jahrhundert amerikanischen Kulturimperialismus zu entschuldigen. Die Welt atmet auf: Die Befreiung von der tyrannischen Knute des Brause-Monsters naht.

Doch die Welt hat nicht mit den evil masterminds von Knallgrau New Media Solutions gerechnet. In ihrer Firmenzentrale im finsteren Österreich, einem Lande jenseits diesseits der Karpaten, das schon so manches Unheil auf den Planeten warf, plotten sie genialisch die kapitalistische Konterrevolution: Die neben Coca Cola übrigen beiden größten Übel der Menschheitsgeschichte, der Fußball und die Korrumpierbarkeit einiger Vertreter des Welt-Hoffnungsträgers Bloggertum, sollen mit dem ersten Übel zusammengeschweißt und so zu einer Atombombe wider die Aufklärung und Emanzipation gestählt werden.

Der Plan im Einzelnen: Die Fußball-Weltmeisterschaft im Sommer in der BRD schaltet bereits einen Großteil der kritischen Fakultäten auch im europäischen Bloggertum aus. Hierein setzt Knallgrau, in Kooperation mit der Coca Cola Company, eine Gehirnwäsche-Fabrik in Form einer verführerisch fußballthematisch eingerichteten Edel-WG. Hier sollen jene, die inzwischen die Weltöffentlichkeit beherrschen — die Elite der Meinungsmultiplikatoren, die sich Bloggertum nennt –, zu willigen Coca-Cola-Propaganda-Sklaven umerzogen und so der unvermeidlich erscheinende Untergang des Coca-Cola-Imperiums in letzter Minute aufgehalten werden. Der ethische und emanzipative Anspruch des Bloggertums, jener letzten Hoffnung der Menschheit auf Rückeroberung der Medien und infolge ein besseres Zusammenleben aller Völker und noch mehr Katzenbilder, werde nebenbei gleich mit erledigt.

Für Stärkung des Monopolkapitalismus und Untergrabung emanzipativer Bewegungen ist plomlompom natürlich immer zu haben. Also ließ ich meine Kontakte zum zwielichtigen Igor spielen, der es mit hinterhältigen Tricks („ich habe mich einfach beworben“) für drei Tage in die WG schaffte. Zwei Mal besuchte ich ihn.

Der erste Besuch: Fußball ist ein schöner Sport

Meine umfangreiche photographische Dokumentation des ersten Tages fiel leider dem Verlust meiner Kamera zum Opfer. Der geneigte Leser könnte sonst die Pracht des Wilmersdorfer Nobelhauses bestaunen, in dem die WG placiert ist, den filmreifen Fahrstuhl, die schwindelerregende Wendeltreppe hinauf ins oberste Stockwerk. Dort findet sich das Luxus-Appartment, in das Coca Cola und Knallgrau die naiven Bloggerkinder einsperrt, mit nichts als Kühlschränken endloser Vorräte edler Biere und sämtlicher denkbarer und undenkbarer Soft-Drinks der Coca Cola Company, einem riesigen HD-Breitbildfernseher mit X-Box, Computer-Terminals, Kunstobjekten, Schlafgemächern, einem gigantischen Badezimmer und einem Dachgarten mit Blick über die zu Füßen liegende Stadt und den Kudamm. Noch um ein Weiteres intellektuell zermürbend die monothematische Innendekoration: Fußballteppiche, Fußbälle von der Decke runterhängend, kleine Fußball-Actionfiguren allerorten, Fußballsitzsäcke.

Im Allgemeinen dem Bösen und damit auch der Coca Cola verschrieben, konnte ich dennoch an Fußball noch nie so recht etwas Interessantes finden. Aber der zwielichtige Igor nahm mich sogleich zur Seite und setzte mich an die X-Box, wo gerade ein Fußball-Videospiel lief. Rasch war ich begeistert, denn mitspielend verstand ich nun intuitiv die Regeln des Fußballsports: Man steuert eine Mannschaft und muss mit dieser versuchen, den Spielern der gegnerischen Mannschaft möglichst oft möglichst brutal und schmerzvoll gegen die Beine zu treten, während sie den „Ball“ haben (ein im Grunde sonderbares und nebensächliches Accessoire, das ab und an unabsichtlich in Netzen an beiden Rändern des Spielfeldes landet, was wohl in empörendem Maße gegen die Regeln verstößt, denn dann gibt es immer erhebliche Leidenschaftsausbrüche bei Mannschaften und Zuschauern). Bei diesem tretenden Hinfallen und Beinstellen sammelt man Punkte, die sich „Fouls“ nennen. Hat ein Spieler genug oder besonders gute „Fouls“ zusammen, gelangt er aus dem Spielfeld hinaus in wahrscheinlich die nächsthöhere Spielstufe, und die Mannschaft hat gewonnen, die als erstes alle ihre Spieler in diese nächsthöhere Spielstufe bugsiert hat. Hätte ich das mal früher verstanden, wäre ich bestimmt mit einem größeren Interesse für dieses schöne Spiel aufgewachsen. Jedenfalls macht die Sportart so richtig Spaß.

Jeden Tag eine böse Tat, ist das Lebensmotto vom zwielichtigen Igor, so dass er überaus zufrieden war, mich solcherart in der Gehirnwäsche-WG zum Fußballfan erzogen zu haben. Das Tagewerk war verrichtet, wir stürzten uns ins Nachtleben, trafen einen weiteren Netzmenschen und fuhren mit ihm nach Kreuzberg, um dort dort kurz in die Kick-dich-Gründungskneipe rein und auch gleich wieder raus zu schauen.

Der zweite Besuch: Medienverschwörung unter Beobachtung

Am Sonnabend dann besuchte ich den zwielichtigen Igor von Neuem in der WG, wo er bereits eine veritable Netzverschwörung um sich geschart hatte. Rechtzeitig zu einem dekadenten Dachgarten-Grillnachmittag war das Medienrauschen-Imperium angereist. Über den Kudamm und darüber hinaus blickschweifend, genoss man die frische Luft diverse Stockwerke über dem versmogten Normalbürgerstraßengrund, lümmelte sich unter zwei großen Sonnenschirmen in eleganten Fußball-Sitzsäcken, schlürfte das Blut südamerikanischer Kinder aus edlen Cola-Flaschen und beratschlagte, was man über die Coca-Cola-Werbung auf der Medienrauschen-Website hinaus noch so an Bösem über die Welt bringen könne, bevor die Diskussion unweigerlich zum Chic oder Non-Chic der neuen Apple-Notebooks abglitt.

Jäh wurde das Konspirieren unterbrochen, als ein investigativer Journalist mit Kameramann aufs Dach gesprungen kam, der sich unter seiner Tarnidentität MC Winkel vorstellte. Hinterhältig bot er sein sicherlich mit Wahrheitsdrogen und Ortungssonden durchsetztes Holsten an. Beim kurz darauf beginnenden Spiel England gegen Portugal placierte er sich, wie dieses Foto dokumentiert, in seiner Guckposition auffällig nah am zwielichtigen Igor, den er fraglos auszuhorchen suchte, so dieser mit dem neben ihm sitzenden plomlompom Geheimcodes austausche. Auch MC Winkels am selben Tag noch veröffentlichte Dachgarten-Videoreportage ist ein nur oberflächlich durchs Vordergrundgeschehen verhüllter Paparazzo-Angriff auf die Medienrauschen-Verschwörung, die im Video bei den Stellen 00:00-00:01, 00:07, 00:08, 00:16-00:43 und 06:31-07:17 klar und deutlich im Hintergrund zu erkennen ist (während plomlompom himself treppensteigend seinen großen Hintergrund-Auftritt bei 00:57-00:59 genießt).

Das Spiel England gegen Portugal indes war bald zu langweilig, als dass plomlompom es weiter verfolgt hätte. Erst bei diesen rangepappten Torschuss-Momenten am Schluss (wie nennen Fußballer sowas gleich nochmal?) fasste plomlompom sich ein Herz und eine Bonaqua-Flasche und hatte Anlass zu einigem grouchomarxigen Augenbrauenhochziehen, wie dieses Video ab 00:28 dokumentiert.

(8) Einwürfe

« Vor dem Spiel