Flaggendings revealed
Taxiblogger Torsten Bentrup hat die Erklärung für den Flaggenterror gefunden:

Keine Ahnung, wie es im Rest von WM-Land ist, aber in der ostwestfälischen Provinz nimmt die Autobeflaggung so langsam pandemische Ausmaße an.
Interessanterweise ist das Phänomen nicht nur auf Unterschichtenfahrzeuge beschränkt. Hier in der Gegend werden inzwischen sogar größere BMW oder Daimler mit Plastikflaggenhaltern verhunzt:


Torsten said,
June 11, 2006 @ 11:41
Ich hab gelesen, dass die Autobahnen in England mit diesen Fähnchen gepflastert sind. Sind halt nicht haltbar die Dinger… Wie sieht auf deutschen Autobahnen aus?
Torsten said,
June 11, 2006 @ 11:58
Ach ja, hier der taz-Text zu den englischen Flaggen und der Patriotismusdebatte:
http://www.taz.de/pt/2006/06/10/a0358.1/text
Wortfeld » Iranisch flaggen said,
June 11, 2006 @ 20:00
[...] Aus irgendeinem Grund nimmt die Zahl der an Autos befestigen Fahnen derzeit massiv zu. In Hamburg, wo Demonstrationen von Exil-Iranern Alltag sind, folgen allerdings wenige der Flagge von 1980 mit dem Allah-Symbol und den 22 Allahu-Akbar-Schriftzügen (linkes Bild). Stattdessen ist ab und an die alte persische Flagge mit Löwe und Sonne zu sehen (mittleres Bild). [...]
Erik said,
June 12, 2006 @ 9:39
Bisher sind mir keine Fahnen am Fahrbahnrand aufgefallen, allerdings ist man irgendwie immer geneigt, größeren Abstand zu den mobilen Fahnenmasten zu halten, sehr vertrauenserweckend sieht die Befestigung nicht aus.
Claudia said,
June 12, 2006 @ 13:28
Das mit der ostwestfälischen Provinz und den Flaggen kann ich hier nur unterschreiben. Vlotho/Herford wimmelt ebenfalls vor Flaggen, in Bielefeld habe ich auch schon ein paar gesehen.